Dieser Oktopus legt eine filmreife Flucht hin

Besser als in "Findet Nemo"!

Dieser Oktopus legt eine filmreife Flucht hin

Erinnert ihr euch noch an das Ende von "Findet Nemo"? In Neuseeland hat ein Oktopus mit seiner Flucht den Film getoppt. Der Oktopus namens "Inky" hatte offensichtlich keine Lust mehr seine restliche Lebenszeit im Nationalaquarium des Landes zu verbringen - er wollte in das große weite Meer hinaus... koste es, was es wolle!

Seine geniale Flucht präsentieren wir dir auf Seite 2!

Dieser Oktopus legt eine filmreife Flucht hin

Unglaublich, aber wahr! Inky kletterte aus seinem Becken und schleppte sich knapp vier Meter durch den Raum, um durch ein 50 Meter langes Abflussrohr in den Ozean zu gelangen. Die Mitarbeiter haben versucht die Flucht des Oktopus zu rekonstruieren, sie sind sich aber auch nicht sicher, ob er es auf diesem Wege geschafft hat. Inkys ehemaliger Mitbewohner, ebenfalls Oktopus, wird jetzt auf jeden Fall strenger bewacht. 

Wie konnte der Oktopus durch das schmale Rohr mit nur 15 Zentimeter Durchmesser flüchten? Mehr dazu auf Seite 3.

Der Rumpf eines Oktopoden wird zwar bis zu 25 Zentimeter lang, als Weichtiere sind sie aber sehr gelenkig und können sich durch kleinste Öffnungen zwängen. Sie sind zudem sehr schlau und neugierig. Das ist wohl der Grund, wieso Inky den Plan schmieden und umsetzen konnte.

Aquariums-Manager Rob Yarrell bemerkt zu der Flucht: "Er ist so ein neugieriger Junge. Er wollte wohl wissen, was draußen passiert. Das ist halt sein Charakter. Ich glaube nicht, dass er unzufrieden oder einsam bei uns war." Offensichtlich wollte Inky einfach nur Meer!