Kokosnuss-Öl: Wie gut ist es für Hunde?

Hier sind die Vorteile

Zu sehen ist ein Hund und es geht um Kokos-Öl für Hunde.
Quelle: Getty Images

Wie gut ist Kokosnuss-Öl für Hunde wirklich?

Es ist ein Tipp, den viele deutsche Tierhalter eher kritisch beäugen: Für den treuesten Vierbeiner der Welt soll Kokosnuss-Öl besonders gut sein, munkelt man aktuell in Amerika und Kanada. LittleThings haben zuerst einmal einen Tierarzt befragt, ob dies wirklich stimmt. "Ja, generell ist das sehr gesund für den Hund. Man sollte nur auf eventuelle Allergien des Tieres blicken", so die fachkundige Meinung. Sogar essen kann unser Haustier das Öl ohne Probleme, ein Esslöffel pro 10 Kilo wird empfohlen, vor allem, wenn sich unser treuer Freund mal wieder überfressen hat: Das Kokosnuss-Extrakt wirkt sättigend, der Hund kann besser auf gesunde Maße kommen. Doch auch äußerlich bringt das Mittel Vorteile. 

Ein Hund ist abgebildet und es geht um die Vorteile von Kokos-Öl bei Hunden.
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9 Vorteile von Kokosnuss-Öl

1. Kokosnuss-Öl pflegt das Fell!

Wenn man ab und zu das Fell des Hundes mit dem Öl einreibt, wirkt das Fell wirkt glänzender, dichter und strapazierfähiger. Auch bei Menschen funktioniert dieser Trick. 

Ein Hund ist abgebildet und es geht um die Vorteile von Kokos-Öl bei Hunden.
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2. Es wirkt gesund! 

Regelmäßiges Einreiben der Haut kann Verletzungen vorbeugen. Denn durch die Stoffe wird die Haut kräftiger und verletzt sich weniger! 

Ein Hund ist auf dem Bild und es geht um Kokos-Öl bei Hunden.
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3. Wundenpflege! 

Sollte sich der Vierbeiner aber doch verletzen, kann man mit dem Öl die Wundne pflegen Mit Kokosnuss-Öl kann man nämlich kleine Wunden und Cuts bearbeiten, ohne dass diese sich entzünden.

Abgebildet ist ein Hund und es geht um Kokos-Öl bei Hunden.
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4. Generelle Pflege! 

Auch im Badezimmer wirkt das Mittel Wunder, der Geruch ist nicht so aufdringlich, wie man es vermuten könnte und das Wundermittel eignet sich für eine generelle Pflege jeglicher Art.

Auf dem Bild ist ein Hund und es geht um Kokos-Öl bei Hunden.
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5. Gegen Demenz! 

Das hätten wohl die wenigsten gedacht: Kokosnuss-Öl soll die Hirnaktivität von Hunden steigern. Damit kann man Demenz bei Hunden vorbeugen. Auch bei Menschen wird dieses natürliche Mittel oft angewendet. 

Ein Hund wird gefüttert und es geht um Kokos-Öl bei Hunden.
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6. Gewichtsverlust! 

Hunde, die aus gesundheitlichen Gründen abnehmen müssen, können auch Kokos-Öl zu sich nehmen. Einfach beim Füttern ein wenig über das den Napf träufeln, es wirkt sättigend! 

Der Hund liegt und es geht um Kokos-Öl bei Hunden.
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7. Gut für das Immunsystem! 

Auch für das Immunsystem ist das Kokos-Öl gut und gesund. Beim Verzehr stärkt es nämlich auch die Abwehrkräfte des Hundes, was für die Gesundheit sehr wichtig ist. 

Abgebildet ist ein Hund und es geht um Kokos-Öl bei Hunden.
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8. Diabetes-Prävention! 

Nicht nur Demenz kann das Kokos-Öl vorbeugen, sondern auch eine Diabetes bei Hunden. All die ernährungstechnischen Vorteile und die Zucker-Armut des Öls führt auch dazu. 

Zu sehen ist ein Hund und es geht um Kokos-Öl für Hunde.
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9. Auch die Verdauung wird damit gefördert! 

Das funktioniert bei Menschen gleichermaßen wie bei Hunden. Dennoch solltet ihr das Öl nicht zu oft benutzen; im sichersten Fall sprecht ihr es mit dem Tierarzt eures Vertrauens ab. 

Nun seid ihr dran: Habt ihr diesen Tipp bereits ausprobiert oder gute Erfahrungen gemacht mit Kokosnuss-Öl?