Wer hat ein Zuhause für diesen kleinen Pinscher-Mix?

Die SOS Hundehilfe Berlin bittet um Mithilfe

Die SOS Hundehilfe Berlin wurde im März 2016 - also vor knapp einem Jahr - auf den kleinen Hund namens Gino von einem Tierarzt aufmerksam gemacht: Er sollte eingeschläfert werden, weil seine Besitzerin einer schweren Erkrankung erlag und sich somit nicht mehr um ihn kümmern konnte. Aus diesem Grund musste der Pinscher-Mix rasch aus seinem alten Zuhause ausziehen. Leider wurde auf die Schnelle keine Pflegestelle für den Rüden gefunden, weshalb er in einer Tierpension in Berlin untergebracht wurde. Nun sucht das tapfere Kerlchen ein neues, liebevolles und vor allem dauerhaftes Zuhause.

Alle Infos um Gino, seinen Charakter und um seine Adoption auf den folgenden Seiten.

Der Grund für Ginos holprigen Weg vom Tierarzt zur Tierpension: Seine Besitzerin gab an, dass er sowohl mit Menschen als auch mit Hunden unverträglich wäre. Die SOS Hundehilfe Berlin sowie Mitarbeiter der Tierpension stellten allerdings fest, dass Gino zwar ein eher schwieriger Hund sei, aber bei Weitem nicht so unerzogen und unverträglich, wie er beschrieben wurde. Im Gegenteil, denn in der Tierpension passierte wahrlich ein kleines Wunder: Im Kontakt mit dem Pensionsbetreiber entspannte sich der Mischling ungemein. Förmlich konnte man sehen, wie all der Stress von ihm abfiel und er begann, sich wohlzufühlen.

Auch seine Verträglichkeit mit anderen Hunden besserte sich: Mit Hündinnen kommt er gut zurecht, bei Rüden entscheidet die Sympathie.

Mehr Infos zu Gino und zur Adoptionsanfrage auf Seite 3.

Zusammengefasst werden für potentielle Adoptanten die wichtigsten Fakten zu Gino dargestellt: Der Pinscher-Mix ist im März 2009 geboren, ist kastriert und etwa 40 Zentimeter hoch. Er hat eine gute Grunderziehung, ist allerdings aufgrund seiner Pinscher-Wurzeln recht bellfreudig. Daher braucht er eine ruhige Umgebung, wo er sich sicher fühlen kann und sich nicht permanent aufregen muss. Mit Katzen, die an Hunde gewöhnt sind, hat der Mischling kein Problem, allerdings will er ihnen nachjagen, wenn sie wegrennen (dies müsste eventuell trainiert werden). Weil er schon mal abgeschnappt hat, als er sich bedroht fühlte, sollte Gino zu hundeerfahrenen Menschen und unbedingt zu einer Familie ohne Kleinkindern kommen. Wichtig ist, dass sein neuer Besitzer ihn mit Ruhe und Geduld durchs Leben führt.

Für weitere Informationen zur Vermittlung können Sie  die SOS-Hundehilfe Berlin per E-Mail: vermittlung@soshundehilfe.de kontaktieren. Anfragen können auch online auf der Website www.soshundehilfe.de getätigt werden.