Sie lebten auf der Straße und hatten nur sich selbst

Noch immer beschützen sie sich gegenseitig

Hunde, die sich alleine auf der Straße durchschlagen mussten, sind oftmals schwer traumatisiert. In dem harten Kampf ums Überleben ist ihnen dabei jede Hilfe recht, die sie kriegen können - und die größte Hilfe ist auch dabei immer ein treuer Freund.

In China zeigen nun zwei Welpen eindrucksvoll, wohin eine solche Hunde-Freundschaft führen kann. Sie wurden von einer buddhistischen Nonne auf der Straße gefunden und von ihr in ihren Tempel aufgenommen. Aber noch völlig verunsichert klammern sich die beiden an das einzige, worauf sie sich bisher immer verlassen konnten: sich selbst.

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