Sie lebten auf der Straße und hatten nur sich selbst

Noch immer beschützen sie sich gegenseitig

Hunde, die sich alleine auf der Straße durchschlagen mussten, sind oftmals schwer traumatisiert. In dem harten Kampf ums Überleben ist ihnen dabei jede Hilfe recht, die sie kriegen können - und die größte Hilfe ist auch dabei immer ein treuer Freund.

In China zeigen nun zwei Welpen eindrucksvoll, wohin eine solche Hunde-Freundschaft führen kann. Sie wurden von einer buddhistischen Nonne auf der Straße gefunden und von ihr in ihren Tempel aufgenommen. Aber noch völlig verunsichert klammern sich die beiden an das einzige, worauf sie sich bisher immer verlassen konnten: sich selbst.

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Keiner weiß genau, was die beiden durchgemacht haben. Aber sie wurden wohl auf der Straße ausgesetzt und mussten sich komplett allein durchschlagen. Die Art und Weise, wie die beiden die Nähe voneinander suchen und sich ständig umarmen, lässt darauf schließen, dass Menschen ihnen in dieser Zeit meistens nicht wohlgesonnen waren. 

Aber langsam tauen die beiden auf. Erfahrt mehr auf der letzten Seite:

Keiner weiß genau, was die beiden durchmachen mussten, als die Nonne sie fand. 

Langsam fassen die beiden Vertrauen in ihre Retterin - aber auch ein Jahr nachdem sie endlich ein Zuhause in dem Tempel gefunden haben, sind sie noch aufeinander fixiert und umarmen sich gegenseitig, um sich zu schützen. Ein herzerweichendes Verhalten - und mit Sicherheit werden die beiden immer aufeinander zählen können.