"Pokémon GO"-Spieler werden zu Lebensrettern!

Von wegen, das Spiel hat keinen Sinn...

Momentan kommt man einfach nicht drumrum: "Pokémon GO" übernimmt langsam, aber sicher die Weltherrschaft. Wer nicht gerade irgendwo im Hinterland lebt, wird sie sicher schon gesehen haben, die angehenden Pokémon-Meister, die mit gebanntem Blick aufs Smartphone die Straßen durchstreifen.

Obwohl es das erste Spiel ist, das die "Jugend von heute" vor die Haustür treibt, anstatt sie an den heimischen TV zu fesseln, steckt das Virtual-Reality-Spiel viel Kritik ein. Sicher, wer den Blick nicht vom Handybildschirm zu lösen vermag und sich blind in den Straßenverkehr wagt, ist eine Gefahr für die Allgemeinheit. Jetzt kam es allerdings in den USA zu einem unglaublichen Vorfall, der nicht nur die Pokémon-Kritiker zum Nachdenken anregen sollte, sondern zudem sogar Leben rettete...

Die emotionale Geschichte dazu liest du auf der nächsten Seite!

Sara Perez und Matthew Teague waren gerade begeistert auf Pokémonjagd, als sie in einem Park im texanischen Houston einen erschreckenden Fund machten: Mitten in der prallen Sonne entdeckten sie eine Kiste, deren Inhalt sie schockierte.

Irgendjemand hatte einen Käfig mit 27 Hamstern einfach im Park abgestellt. Die Tierchen drängten sich hilflos aneinander, in einem Käfig, der für diese Anzahl an Nagetieren einfach viel zu klein war. Das Schlimmste: Wer auch immer die Tiere auf diese herzlose Weise ausgesetzt hatte, hatte ihnen nicht einmal Wasser zur Verfügung gestellt - und das im texanischen Hochsommer...

Wie es mit den Kleinen weiterging, liest du auf Seite 3!

Die Hamster, die der Hitze schutzlos ausgeliefert waren, waren dem Hitzschlag nahe. Unter ihnen waren auch mehrere Babyhamster. Perez und Teague glaubten erst einmal an das Gute im Menschen, sahen sich um und riefen nach den Besitzern - doch niemand meldete sich. Anstatt sie weiter in der Sonne ihrem sicheren Tod zu überlassen, nahmen sie den Käfig mit nach Hause und versorgten sie mit Nahrung und Wasser.

Was mit den Hamstern dann geschah, liest du auf Seite 4!