Zwei Hunde waren noch in dem brennenden Haus

Die Feuerwehr glaube nicht mehr an ein Happy End

Zwei Hunde waren noch in dem brennenden Haus
Quelle: Pixabay | Symbolbild

Es ist wohl eine der größten Ängste, die man hat: Das eigene Zuhause - und damit alles, was man hat - steht in Flammen. Und mit allem Hab und Gut brennt auch ein Großteil des eigenen Lebens nieder. Für Haustierbesitzer kommt eine weitere Horrorvorstellung dazu: Was, wenn die eigenen Vierbeiner mitten in den Flammen sind?

Genau dieses Szenario fand vor kurzem im U.S.-amerikanischen West Des Moines im Bundesstaat Iowa statt. Ein Fußgänger sah auf seinem Weg ein Haus in der Nachbarschaft in Flammen stehen. Er rannte zur Tür, klopfte, aber niemand war Zuhause. Also hielt er einen Autofahrer an, der schließlich die Feuerwehr alarmierte - aber damit begann das Drama erst ...

Was dann geschah, lest ihr auf den nächsten Seiten.

Zwei Hunde waren noch in dem brennenden Haus
Quelle: Pixabay | Symbolbild

Schnell brachte die angerückte Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle. Standardmäßig warfen die Feuerwehrleute einen Blick in das brennende Haus und konnten einen Hund sowie zwei Vögel retten.

Als die Hausbesitzer ankamen, konnten sie nicht fassen, was sie sahen: Ihre ganze Existenz war in Trümmern. Aber eines war noch schlimmer - neben den geretteten Tieren haben sie zwei weitere Hunde. Und diese Hunde hatten die Feuerwehrleute nicht im Haus gesehen - und sie waren auch wenig zuversichtlich, dass die Vierbeiner bei all dem Rauch überhaupt überlebt hätten.

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Zwei Hunde waren noch in dem brennenden Haus
Quelle: Pixabay | Symbolbild

Aber zwei tapfere Feuerwehrleute wagten sich trotz der düsteren Aussichten nochmals in das brennende Haus. Und tatsächlich: Unter einem Kaffeetisch hatten sich die zwei Hunde vor dem Feuer versteckt.

Die Besitzer sagten, dass die beiden dort immer Zuflucht suchen würden, wenn sie Angst haben - und genau das war jetzt lebensrettend. Überglücklich, dass alle ihre Lieblinge die Flammen überlebt hatten, schlossen die Besitzer ihre Vierbeiner in die Arme. Doch jetzt beginnt für sie die schwierige Zeit: Sie müssen sich von Grund auf ein neues Heim schaffen. Aber gemeinsam mit ihren Liebsten wird ihnen das wesentlich besser gelingen als ohne diese.