Rekordverdächtiger Finderlohn ausgelobt

Sie gibt die Suche nicht auf

Es ist einer der dunkelsten Tage im Leben eines Tierbesitzers: Der geliebte Vierbeiner ist vom einen auf den anderen Moment auf einmal verschwunden. Was dann beginnt, ist eine Zeit großer Ungewissheit - Wo ist der Liebling? Wie geht es ihm? Und: Werde ich ihn irgendwann wieder in die Arme schließen können?

In diesem Horror-Szenario lebt die 64-jährige Birgit Pellenz nun bereits seit anderthalb Jahren. Denn da entlief ihr ihr geliebter Andi, ein vier Jahre alter Dackel, im rheinland-pfälzischen Kapellenwald bei Aremberg. Seitdem ließ Birgit nichts unversucht, um ihren Andi wiederzufinden. Und das bis heute: Denn nun hat sie eine ungewöhnlich hohe Summe für den Finder ihres Dackels ausgesetzt.