Wenn auch dein Hund Gras frisst, solltest du das hier lesen.

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Täglich müssen Hunde-Besitzer mit ihren Vierbeinern an der frischen Luft mehrere Spaziergänge unternehmen, damit diese genügend Auslauf bekommen und ihr Geschäft erledigen. Häufig sucht man für seinen Hund eine große Wiese auf, damit das Tier ein wenig toben kann. Aber Achtung: Dabei kann es passieren, dass manche Hunde Gras fressen. Doch nicht nur dort kann dies geschehen, sondern auch, wenn der Hund in eurem Garten spielt und dabei Gras frisst. Daran ist zunächst einmal nichts Schlimmes, aber es kann passieren, dass das Tier sich auf diesem Weg eine Zecke einfängt.

Zecken sind dafür bekannt, Krankheiten zu übertragen. Nicht nur Hunde können Opfer davon werden, sondern auch Menschen. Sie beißen sich vorrangig in Hautfalten fest und übertragen nach einiger Zeit Krankheitserreger. Die bekannteste durch Zecken verursachte Krankheit ist die sogenannte Borreliose, die auch schwer verlaufen kann. Um zu verhindern, dass ihr oder euer Tier Opfer davon werdet, solltet ihr es nach jedem Spaziergang auf Zecken untersuchen. Die Zecken beißen sich erst nach einigen Stunden fest. Entfernt man sie vorher, kann man den Schaden verhindern.

Um zurück auf das Fressen von Gras zu kommen: Tut euer Hund dies, könnte er dabei eine Zecke erwischen. Untersucht also nicht nur das Fell des Tieres, sondern schaut auch in seinem Maul nach. Für gewöhnlich beißen sich Zecken dort nicht fest, in manchen Fällen kann es aber dazu kommen, dass sie sich am Zahnfleisch des Tieres verbeißen. Wenn dies passiert, ist das Infektionsrisiko durch direkten Kontakt mit den Schleimhäuten erhöht. Natürlich kann dies auch ohne das Fressen von Gras geschehen. Aus diesem Grund gilt: Wenn euer Hund häufig draußen spielt oder ihr mit ihm öfter einen Waldspaziergang macht, solltet ihr ihn anschließend immer gründlich untersuchen, um eine Infektion zu vermeiden. Ansonsten könnte eine Zecke auch ihren Weg zu euch finden.