Ein Welpe schleppt sich auf ihre Terrasse. Als sie ihn sehen, bricht ihnen das Herz.

Das Opfer von illegalen Hundekämpfen?

Manchen Leuten sollte man verbieten, Hunde zu kaufen.

Geschichten über Tierquälerei gibt es viele, und sicher sind wir alle schon ein wenig abgestumpft. Doch wenn man sich vorstellt, dass es da draußen Menschen gibt, die nicht einmal davor zurückschrecken, einem kleinen, hilflosen Hundewelpen unsagbare Schmerzen zuzufügen, möchte man einfach nur heulen.

So auch im Fall des kleinen Jax. Der fünf Monate alte Pitbull-Mischlings-Welpe schleppte sich mit letzter Kraft auf eine Veranda in Topeka, im amerikanischen Bundesstaat Kansas, und brach dort zusammen. Auf diesem Bild nicht zu sehen sind die klaffenden Wunden an seinem kleinen Körper: Kopf und Hals sind mit Stichwunden übersät. 

Auf Facebook verbreitet sich die Nachricht in Windeseile und erreicht schließlich die Tierretter der Unleashed Pet Rescue and Adoption. Die nehmen Jax bei sich auf - und obwohl sie schon viele Verletzungen gesehen haben, sind sie entsetzt von Jax' schlimmen Zustand. Als klar wird, woher seine Wunden stammen, kann es niemand fassen.

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