Das Hinterteil dieses Tieres ist mehr als kurios

Man sollte es besser nicht verwechseln

Das Hinterteil dieses Tieres ist mehr als kurios

Bei Gartenarbeiten lässt es sich nicht vermeiden, auf den ein oder anderen Bewohner der Natur zu stoßen. Allerdings entdeckt man dabei im Erdreich oft kleine Krabbeltiere, auf die viele nicht unbedingt mit Faszination reagieren - sondern eher mit einer kurzen Panik.

Ein Achtfüßler, auf den man in Amerika und Asien häufiger treffen kann, weiß sich dabei aber richtig gut zu tarnen. Wer auf ihn stößt, mag zunächst denken, eine antike Münze gefunden zu haben - dabei handelt es sich nur um das Hinterteil einer äußerst raffinierten Spinne...

Schaut euch die eindrucksvollen Fotos dieses Tieres auf der nächsten Seite an.

Es handelt sich dabei um sogenannte Falltürspinnen - und ihre Lebensweise ist ähnlich faszinierend wie die Musterung ihres Hinterteils. Sie graben sich fest in das Erdreich ein und verstopfen mit ihrem Hinterkörper den Zugang zu ihrer Wohnhöhle.

Davor haben sie Fallen mit Seidenfäden ausgebreitet und sobald Beute diese berührt, schnellen die Spinnen hervor und zack - ist die Beute auch schon in die Wohnhöhle gezogen wurden. Wie das aussieht, seht ihr in dem kurzen Video auf der folgenden Seite:

Das Hinterteil dieses Tieres ist mehr als kurios

Spinnen-Phobiker sollten sich zweimal überlegen, ob sie das Video wirklich schauen wollen. Denn blitzschnell kommt die Falltürspinne aus ihrer Höhle und schnappt sich mit ihren starken Beinen ihr Opfer - und genau so schnell wie sie aus ihrer Höhle blitzte, ist sie auch schon wieder in ihrem Bau verschwunden.

Für Menschen sind Falltürspinnen übrigens völlig harmlos. Mit einer antiken Münze sollte man die achtbeinigen Eigenbrödler aber trotzdem nicht verwechseln - der Schock könnte ein großer sein.