Eigentlich hatte er nichts für Ziegen übrig...

...doch schlagartig sollte sich sein Leben für immer ändern.

Eigentlich hatte er nichts für Ziegen übrig...
Quelle: Pixabay

Isaac Cooper konnte sich nie wirklich für Ziegen begeistern. Er fand die Tiere auf gewisse Weise dreckig und - wie er damals meinte - irgendwie dämlich. Doch im Jahr 2014 sollte sich sein Blick für immer ändern. Denn durch eine besondere Begegnung wurde ihm klar, wie falsch er mit seiner Ansicht gelegen hatte.

Die ganze berührende Geschichte auf den folgenden Seiten.

Life is good for the PSGR graduates the Cooper's adopted last year! Hard to believe they were bottle babies just a year ago...

Posted by Puget Sound Goat Rescue on Thursday, April 2, 2015
Quelle: Facebook

Isaac und seine Ehefrau Amber hatten beschlossen, von Seattle (Washington, USA) in eine ländlichere Gegend zu ziehen. Der Eigentümer ihres neuen Zuhauses hatte dort ein paar Ziegen, weshalb das Grundstück mit Weiden und Ziegenställen versehen war. Eines Tages lud er das Paar zum Tag der offenen Tür von Puget Sound Goat Rescue, einer ehrenamtlichen Organisation zur Rettung von Ziegen, ein. Eigentlich ging das Paar nur aus Höflichkeit zu der Veranstaltung - doch schlagartig sollte sich ihr Leben für immer verändern.

Den Rest auf Seite 3.

Life is good for the PSGR graduates the Cooper's adopted last year! Hard to believe they were bottle babies just a year ago...

Posted by Puget Sound Goat Rescue on Thursday, April 2, 2015
Quelle: Facebook

Als Isaac auf einem Stuhl saß, tauchte neben ihm plötzlich eine außergewöhnliche Ziege auf. Er streichelte sie für einen Moment - und schon saß sie in seinem Schoß. In diesem Moment wusste der Amerikaner, dass er nicht ohne diese Ziege namens Oliver nach Hause gehen würde. Darauf folgten die Adoptionen von Otis, Charlie und Lily. Vor Kurzem hat das Paar auch zwei Babyziegen namens Winston und Patrick ein Zuhause gegeben.

Die Kuscheltradition hält Cooper bis zum heutigen Tage bei. Jeden Abend geht er zu den Ziegen und lässt sie auf seinem Schoß sitzen und knuddelt sie. Und wenn die Tiere mal nicht zu ihm hochhüpfen wollen, legt er sich einfach neben sie ins Stroh und kuschelt am Boden mit ihnen.