So steigerst du die Lebenserwartung deiner Katze

Für ein langes und glückliches Leben deiner Samtpfote

So steigerst du die Lebenserwartung deiner Katze
Quelle: Pixabay

Der Tod der vierbeinigen Lieblings ist für viele Katzenbesitzer das schlimmstmögliche Szenario.  Deshalb fragen sich viele Katzenmamis und -papis, wie lange sie sich an ihrer Samtpfote wohl erfreuen können und wie sie Einfluss darauf nehmen können, dass ihre Katze so lange wie möglich gesund und glücklich ist. Die älteste Katze wurde 38 Jahre – doch das ist eher die Ausnahme. Pauschal lässt sich die Frage nach der üblichen Lebenserwartung von Katzen nicht beantworten doch eine Studie beweist: Es gibt einige Faktoren, die Einfluss darauf haben, wie alt deine Katze werden kann. Auf den nächsten Seiten erfährst, du was du für ein langes Leben deiner Katze tun kannst. 

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Stubentiger oder Streuner

Katzen, die überwiegend im Haus leben, können bis zu 20 Jahre alt werden. Abhängig von der Ernährung und der Haltung, werden manche Tiere sogar noch älter. Freigänger hingegen, haben eine geringere Lebenserwartung, da draußen mehr Gefahren auf die Tiere lauern. 

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Die Tiere können leichter Opfer des Straßenverkehrs werden und geraten häufiger in Auseinandersetzungen mit anderen Katzen oder Tieren. Auch die Ansteckungsgefahr mit Krankheiten ist bei den Freigängern erhöht.  

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Das Geschlecht

Der männliche Freigänger lebt zusätzlich gefährlicher, als der weibliche. Kater werden häufiger in Revierkämpfe verwickelt und erleiden so häufiger Verletzungen, die die Lebenserwartung senken können. Bei einem Stubentiger spielt das Geschlecht hingegen keine Rolle.

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Die Rasse 

Manche Rassen haben aufgrund der erhöhten Gefahr bestimmter Krankheiten, eine geringere durchschnittliche Lebenserwartung als andere. Perser- oder Maine-Coon-Katzen beispielsweise neigen rassebedingt zu bestimmten Krankheiten. Die häufigsten Todesursachen bei allen Katzen sind Niereninsuffizienz und Krebs.

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Der richtige Züchter 

Ein seriöser und verantwortungsvoller Züchter achtet darauf, mögliche Erbkrankheiten durch gewissenhafte Zucht und strenge Gesundheitsauflagen zu vermeiden. Die junge Katzen sollten rechtzeitig gegen Krankheiten wie Katzenschnupfen oder Katzenseuche geimpft werden. Hör bei der Auswahl des Züchters auch auf dein Bauchgefühl und achte darauf wie er mit den Tieren umgeht. 

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Regelmäßige Gesundheitschecks

Gerade ältere Katzen empfiehlt sich ein regelmäßiger Besuch beim Tierarzt, damit eventuelle Krankheiten möglichst früh erkannt und behandelt werden können.

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Bewegung 

Gerade ältere Katzen wollen öfter ihre Ruhe und werden bequemer. Gönne deiner Katze die Ruhe aber sorge auch für genügend Bewegung. Sie ist wichtig um körperlich und geistig fit zu bleiben. Intelligenzspiele sind für Katzensenioren besonders geeignet. Für wilde Jagdspiele sind sie dagegen eher selten zu begeistern.

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Die richtige Ernährung

Sorge für eine ausgewogene und gesunde Ernährung deiner Katze. Übergewicht ist wie beim Menschen ein Risikofaktor. Auf die übermäßige Gabe von Leckerlis solltest du also bestenfalls verzichten. Gerade Senioren benötigen häufig ein Spezialfutter um im hohen Alter ausreichend mit allen lebenswichtigen Nährstoffen versorgt zu werden.