Fakten: 10 Dinge, die jeder über Katzen wissen sollte

Katzen sind faszinierende Wesen. Wir haben einige spannende Fakten über sie gesammelt, damit du deinen Liebling noch besser kennen lernst.

Katzen miauen um zu kommunizieren
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Katzen sind ebenso liebenswert wie undurchschaubar, was in den Augen vieler ihren Reiz gerade ausmacht. Trotzdem kann es aber natürlich nicht schaden, etwas genauer über die Miezen Bescheid zu wissen – gerade wenn man seine eigenen vier Wände mit ihnen teilt. Deshalb sollte man einige Fakten über sie kennen.

Auf den nächsten Seiten haben wir deshalb die kuriosesten wie auch wissenswertesten Fakten über die Stubentiger zusammengetragen – wetten, du wirst bei einigen davon mächtig ins Staunen kommen?

#1: Das Miauen

Katzen miauen eigentlich nur, wenn sie mit Menschen kommunizieren wollen. Untereinander setzen die Tiere vor allem auf die subtile Form der nonverbalen Kommunikation. Das bedeutet, dass sie ihre Körpersprache nutzen, um sich einander mitzuteilen. 

Dieses Bild zeigt eine Katze, die über ein sehr gutes Gehör verfügt.
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#2: Das Gehör

Katzen haben ein derart gut ausgeprägtes Gehör, dass sie sogar Frequenzen hören können, die Menschen nicht wahrnehmen. Deshalb solltest du deinen Liebling übrigens auch nie anschreien: Die Standpauke hört deine Katze quasi noch lauter, als sie sowieso schon ist. 

Dieses Bild zeigt eine Katze, für die Aspirin tödlich sein kann.
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#3: Tödliche Pillen

Aspirin mag uns bei Kopfschmerzen helfen, von deiner Katze solltest du die Tabletten allerdings so fern wie möglich halten. Das Medikament kann für die Stubentiger nämlich tödlich sein!

Dieses Bild zeigt eine Katze, der man nicht jeden Tag Milch geben sollte.
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#4: Die Milch-Frage

Das Klischee, das besagt, man solle einer Katze jeden Tag Milch geben, stimmt so nicht: Tatsächlich können sie davon nämlich sogar Durchfall bekommen, weil erwachsene Katzen oft eine Laktoseintolleranz entwickeln. Es gibt auch noch andere Lebensmittel, die für Katzen giftig sind, die man ihnen niemals füttern sollte.

Dieses Bild zeigt eine Katze, die ab ihrem zehnten Geburtstag als Senior gilt.
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#5: Das Alter

Katzenjahre und Menschenjahre sind zwei komplett verschiedene Einheiten: Die Stubentiger gelten, im Gegensatz zu uns, nämlich schon ab ihrem zehnten Lebensjahr als Senioren.

Dieses Bild zeigt eine Katze, die schläft.
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#6: Schlafmützen

Rund 70 Prozent ihres Lebens verbringt eine Katze durchschnittlich mit schlafen: Das sind bis zu 16 Stunden am Tag. Katze müsste man sein!

Dieses Bild zeigt eine Katze, die ihre Pfote hebt.
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#7: Geschlechterunterschiede

Wissenschaftler aus den USA und aus Großbritannien wiesen kürzlich nach, dass Kater vor allem die linke Vorderpfote nutzen, um nach Spielzeugen zu pföteln, weibliche Katzen hingegen die rechte!

Dieses Bild zeigt Katzen, die über vergleichsweise wenige Geschmacksknospen verfügen.
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#8: Verschiedene Geschmäcker

Während der Mensch rund 9000 Geschmacksknospen besitzt, verfügen Katzen nur über mickrige 473. Deshalb können sie zum Beispiel auch nicht erkennen, wenn etwas süß schmeckt. Lediglich die Unterschiede zwischen salzig, sauer und bitter sind für Stubentiger zu erschmecken. 

Dieses Bild zeigt eine Katze, die neben einem Menschen sitzt.
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#9: Meins!

Reibt eine Katze sich mit ihren Mundwinkeln an dir, dann tut sie dies, um ihr Revier zu markieren: Egal ob belebtes oder unbelebtes Objekt, mit den abgegeben Duftstoffen zeigt eine Katze ihren Besitz an! Das Reiben ist Teil der vielschichtigen Katzensprache.

Dieses Bild zeigt eine Katze, die sich rund sechs Stunden täglich putzt.
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#10: Putz-Ritual

Im Schnitt putzen sich Katzen sechs Stunden am Tag. Doch dieses Ritual dient nicht nur der Sauberkeit: Beim sogenannten "Verdrängungsputzen" beruhigt eine Katze sich durch kleine Massagen, die zur Ausschüttung von Endorphinen sorgen. 

Es ist ein Fakt, dass Katzen 32 Ohrmuskeln haben
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#11: Die Öhrchen

Bestimmt hast du schon mal beobachtet, dass bei Katzen die Ohren fast nie ruhig stehen. Sie sind immer in Bewegung. Der Grund: Eine Katze hat in jedem Ohr 32 Muskeln, um ihre Hörorgane zu bewegen – Menschen haben hingegen nur sechs. Und wann man so viele Muskeln hat, kann man sie ja erst mal nutzen, um wirklich alles mitzukommen.

Eine Katze wird untersucht, aber man weiß, dass sie noch kein Fieber hat
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#12 Die Körpertemperaturen

Katzen sind von Natur aus heißer als wir Menschen. Wenn wir zwischen 28,3 bis 39 °C Fieber haben, sprechen wir bei einer Katze von einer ganz normalen Körpertemperatur. Du kannst dich in so einem Fall also entspannen.

Hund und Katze als Freunde: Die Katze ist das beliebteste Haustier in Deutschland – es werden ca. 5 Millionen mehr Katzen als Hunde gehalten
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#13: Fakt ist: Katzen sind beliebter als Hunde!

Wenn wir nur nach der Zahl gehen, sind Katzen in Deutschland die beliebtesten Haustiere. Im Jahr 2014 lebten hier knapp 12 Millionen Katzen. Bei Hunden ist die Zahl eindeutig geringer: Nur ca.7 Millionen Hunde leben hier zulande. Den Wettestreit haben Katzen also erst mal gewonnen.

Katzen können nicht nach unten klettern
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#14: Die Krallen sind falsch herum

Hast du dich schon einmal gefragt, warum Katzen Bäume immer nur mit dem Po zuerst herunter steigen und nie mit dem Kopf zuerst? Das liegt nicht daran, dass die Katzen Angst haben auf den Kopf zu fallen. Stattdessen sind ihre Krallen ihnen im Weg. Sie gehen nur nach unten zum Festhaken im Baumstamm. Gehen sie doch mit dem Kopf zuerst, müssen sie abspringen.

Fakt ist: Eine Katze macht einen Katzenbuckel, weil sie einen perfekten Rücken dafür hat
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#15: Der Rücken einer Katze

Katzen können einen runden Buckel machen, sich ganz lang überstrecken und aus großer Höhe fallen, ohne sich zu verletzten. Der Grund dafür liegt in ihrem Körperbau: Während Menschen nur 34 Rückenwirbel haben, haben Katzen 53. Der Katzenrücken ist somit weitaus flexibler.