Mann rettet einen Welpen - und wird dann überrascht

Ein Mann entdeckt auf seiner Wanderung einen Hundewelpen, der vermutlich zurückgelassen wurde und rettet ihn - Doch dann wird er überrascht!

Ein Welpe der von einem Mann bei einer Wanderung am Wegesrand gerettet wurde
Quelle: imago images / imagebroker

Geht man im Wald spazieren, so begegnet man häufig dem ein oder anderen Lebewesen auf seiner Wanderung. Kleine Insekten, Vögel oder auch Menschen, die mit ihrem Hund Gassi gehen. Ein Wanderer in Texas entdeckt auf seiner Route allerdings ein verlassenes kleines Fellbündel in einer Schlucht am Wegesrand. Der Mann reagiert schnell und identifiziert es als Welpen, der vermutlich in der abgelegenen Gegend ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen wurde. Er rettet das Hundebaby - doch dann wird er überrascht.

Was aus dem kleinen Fellknäuel wurde, siehst du auf den nächsten Seiten!

Der Mann wickelt den Hundewelpen in ein Tuch und gibt ihm etwas Wasser und Futter, um danach die Tierrettungsorganisation zu kontaktieren
Quelle: imago images / imagebroker

Schnell kümmert er sich um das zurückgelassene Geschöpf, wickelt es in ein Tuch ein und nimmt es mit zu sich nach Hause, um es mit Wasser und Futter zu versorgen. Dann kontaktiert er die "San Diego Humane Society", eine Tierrettungsorganisation, die ausgesetzte Haustiere aufnimmt. Doch die Mitarbeiter der Organisation merken schnell, dass irgendwas an dem Hundewelpen nicht stimmt. Laut "tag24.de" finden sie heraus, dass es sich bei dem ausgesetzten Tier gar nicht um einen Welpen handelt!

Doch welches Tier hat der Wanderer dann gerettet?

Posted by San Diego Humane Society on Wednesday, April 10, 2019
Quelle: Facebook

Tatsächlich findet die "San Diego Human Society" heraus, dass der Wanderer nicht etwa einen süßen Hundewelpen, sondern stattdessen ein Kojoten-Baby aufgelesen hat. Laut "Yahoo News" wurde das Wildtier nun an das Projekt "Wildlife" übergeben, die sich um solche Fälle kümmern und das kleine Geschöpf solange aufpäppeln, bis es alleine in der Wildnis überleben kann.

Laut Lauren Dubois vom Projekt "Wildlife" sei es besonders im Welpenstadium schwer, einen Hund vom Kojoten zu unterscheiden. Dennoch, ohne die Rettung hätte das Kojoten-Baby wahrscheinlich nicht lange überlebt. Die Experten vermuten, dass es von seinem Rudel in dem Canyon zurückgelassen wurde, nachdem es das Versteck gewechselt hatte.

Der Wanderer hat also genau richtig reagiert, egal ob es sich nun um einen Hundewelpen oder um ein Kojoten-Baby handelt!