20 Fehler, die viele Katzenbesitzer machen

Du hast dir vorgenommen eine kleine Katze zu adoptieren? Wir helfen dir die 20 häufigsten Fehler in der Katzenerziehung zu vermeiden.

Ein Fehler bei der Erziehung der Katze ist sie anzuschreien
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Hast du gerade eine kleine Katze adoptiert oder spielst mit dem Gedanken? Das ist eine tolle Idee! Katzen sind sehr liebe Lebewesen und sind ihrem Besitzer ein Leben lang treu. So süß sie auch sind, können sie, vor allem wenn sie noch klein sind, ganz schön Unruhe anstiften. Das sollte man sich nicht gefallen lassen. Allerdings gibt es auch einige Fehler, die man bei der Erziehung eines Kätzchens unbedingt vermeiden sollte. Das sind sie:

1. Die Katze inkonsequent erziehen

Wichtig ist es schon am Anfang einige Regeln für sich, die Katze, aber auch für den Rest der Familie aufzustellen. Wenn festgelegt wird, dass die Katze nicht ins Bett darf, sollte das auch konsequent durchgezogen werden. Du solltest es also nicht an einem Tag verbieten und am nächsten wieder zulassen. Dein Haustier wird dann nur verwirrt sein und am Ende nicht wissen, was erlaubt ist und was nicht. Auch die restlichen Familienmitglieder sollten sich daran halten und die Katze immer belehren, wenn sie etwas unerlaubtes macht. 

Katze hat Angst, weil sie geschlagen wurde
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2. Gewalttätig sein

Dieser Tipp gilt natürlich nicht nur für Katzen, sondern betrifft auch alle anderen Haustiere, Kinder und jegliche Mitmenschen. Denn Gewalt ist nie die richtige Lösung. Du solltest deine Katze nie schlagen, schubsen oder ihr ähnliches antun. Euer Verhältnis wird so dauerhaft gestört sein und deine Katze würde dir nie wieder vertrauen. Wahrscheinlich würde sie sich so unwohl in ihrem eigenen Zuhause fühlen, dass sie sogar weglaufen könnte. Brutalität und Gewalt sind also allgemein bei der Tiererziehung ein großes No-Go.

Ein Fehler bei der Erziehung der Katze ist sie anzuschreien
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3. Die Katze anschreien

Wie du wahrscheinlich weißt, können Katzen viel besser hören als Menschen. So ist es auch logisch, dass laute Geräusche und Schreie für Katzen noch viel lauter sind, als für uns. Das kann für sie sogar ziemlich schmerzhaft sein. Deshalb ist es sehr wichtig, deine Fellnase nie laut anzuschreien, auch wenn sie etwas angestellt hat
Vor allem wenn du erst einige Zeit später den Unfall bemerkst und sie dann anschreist, wird sie sich an den Unfall gar nicht mehr erinnern können und daher nicht wissen, was sie falsch gemacht hat. Sie wird durch deinen Wutausbruch nur verängstigt und verwirrt. Viel besser ist es der Katze in einem selbstbewussten, aber nicht zu lauten Ton zu belehren.

Weil sie extrem gute Ohren haben, sind diese auch viel lärmenmpfindlicher als unsere. Sei deshalb so nett und halte den Lärmpegel gering, auch beim Musikhören.

Ein Fehler bei der Erziehung der Katze ist falsches timing
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4. Schlechtes Timing

Schlechtes Timing kann sowohl bei positiven, als auch bei negativen Ereignissen vorkommen. Wie schon bei Nr. 3 erwählt, können sich Katzen Ereignisse schlecht merken und wissen auch zu dem Zeitpunkt nicht, dass sie etwas Falsches machen. Du solltest dein Haustier also sofort belehren. Am besten geht dies wenn du deiner Katze selbstbewusst, laut, aber nicht schreiend "Nein" sagst und sie anschließend ignorierst. So wird sie wissen, dass sie die Tätigkeit nicht wiederholen soll. Das geht aber auch in die andere Richtung. Wenn dein Fellknäuel zum Beispiel gelernt hat auf das Katzenklo zu gehen, solltest du sie unmittelbar danach mit einem Leckerli und einer Streicheleinheit belohnen.

Katze frisst aus Fressnapf
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5. Die Katze nerven

Katzen sind keine Hunde, sie brauchen Zuwendung, aber auch viel Freiheit. Mal haben sie Lust zu spielen und zu toben, doch manchmal wollen sie auch einfach nur ihre Ruhe. Das sollte man akzeptieren und die Katze in solchen Situationen einfach in Ruhe lassen. Eines solcher Situationen ist das Fressen. Vor allem da sollte man das Streicheln und Spielen lassen. Häufige Störungen können das Tier auf Dauer stressen, sodass es sogar Verhaltensprobleme und Ängste entwickeln kann. Und das wünschst sich schließlich kein Katzenbesitzer!

Ein Fehler bei der Erziehung der Katze ist ungeduldig zu sein
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6. Ungeduldig sein

Es klingt banal, allerdings ist es ein ziemlich wichtiger Baustein der erfolgreichen Erziehung einer Katze. Man darf auf keinen Fall ungeduldig sein, oder gar aufgeben. Wenn du deinem Haustier etwas beibringen möchtest, musst du Ausdauer zeigen. Falls es die Aufgabe nicht auf Anhieb versteht, versuche es immer wieder. Außerdem ist es wichtig, Pausen zu machen. Klappt es heute nicht, klappt es vielleicht morgen! Widme deiner Katze Zeit und zeige ihr deine Zuneigung, dann ist ein erfolgreiches Zusammenleben garantiert!

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7. Keine Behandlung gegen Flöhe, Zecken oder Würmer

Für jeden Besitzer einer freilaufenden Katze, die sich auch gern mal auf der Straße oder im Garten herumtreibt, ist das natürlich Pflichtprogramm. Eine Hauskatze ist darauf nicht angewiesen, oder? Falsch.

Der Irrglaube, eine Hauskatze, die die eigenen vier Wände nie verlässt, könne sich unmöglich Parasiten einfangen, ist leider weit verbreitet. Denn auch Katzen, die weder mit der Natur noch anderen Tieren in Kontakt kommen, können unter Würmern und Co. leiden. Die finden nämlich ihren eigenen Weg ins Haus: Über deine Kleidung zum Beispiel, wenn du zu Besuch bei anderen Tierbesitzern warst, oder über Mücken, die gerade in den Sommermonaten zum Fenster hereinschwirren. Daher solltest du alle paar Monate eine Wurmkur machen (alle sechs Monate bei Hauskatzen, alle drei Monate bei Freiläufern) und das Fell des Vierbeiners regelmäßig auf Flöhe und Zecken checken.

Das ist nicht nur deswegen wichtig, weil Würmer im zarten Innenleben der Katze schlimme Folgen haben können, sondern auch, weil Parasiten aller Art auch auf den Menschen übertragen werden können - auf dich! Und das willst du weder deiner Katze noch dir selbst antun, oder?

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8. Unbeobachtet herumstreunern lassen

Insbesondere für eine neugierige Katze ist es die Erfüllung eines Traums, wenn du ihr erlaubst, das Haus zu verlassen. Frische Luft, Natur, wilde Tiere - so viel Aufregendes gibt es zu entdecken, und das willst du ihr natürlich gönnen. Doch spätestens dann, wenn deine Katze selbst nach einigen Stunden plötzlich nicht mehr nach Hause kommt, wirst du es bereuen, sie nicht im Auge behalten zu haben. 

Wenn du deine Katze nach draußen lässt, ist das toll - aber lass sie nicht allein. Katzen sind zwar sehr selbstständige Tiere, die auch gut auf sich aufpassen können, doch außerhalb der sicheren vier Wände lauern viele Gefahren, die sie im Ernstfall sogar das Leben kosten und dir viel Trauer bescheren können. Die Straße, der Nachbarshund, die verlorene Orientierung - es gibt viele Risiken, die draußen lauern. Anstatt deine Katze wild draußen herumstreunern zu lassen, solltest du dir die Zeit nehmen, sie dabei zu begleiten (ohne aufdringlich zu werden). 

"Katzengassi" ist dabei allerdings keine so gute Idee, denn Katzen finden die Leine furchtbar. Wer doch nicht darauf verzichten kann, sollte lieber zu einem Katzengeschirr greifen als zu einer Halsbandleine.

Aber Achtung: Ein Spaziergang mit Katze ist deutlich anstrengender als mit Hund, denn Katzen sind unberechenbarer. Außerdem: Eine Katze, die einmal draußen war und sich in die Freiheit verliebt, wird unglücklich, wenn sie danach zu lange in der Wohnung hocken muss. Du solltest dir also darüber im Klaren sein, dass eine freilaufende Katze von dir viel Zeit und Bewegung einfordert!

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9. Das Fenster offen lassen

Insbesondere für freilaufende Katzen ist ein offenes Fenster eine Einladung in die große, weite Welt - und obwohl man sagt, Katzen landen immer auf den Füßen, können sie sich beim Fall aus großer Höhe schwere Verletzungen zuziehen. 

Aber auch für Hauskatzen können offene Fenster schlimme Folgen haben, denn sie wissen nicht, was dahinter auf sie wartet. Selbst wenn es nicht zu einem Sturz kommt, findet sich die sonstige Hauskatze plötzlich in einer völlig neuen Welt wieder - und kennt den Weg nach Hause nicht.

Unterschätze deine Katze dabei nicht: Sie kann angelehnte Fenster durchaus aufdrücken oder Fliegengitter ganz einfach zerstören. Auch gekippte Fenster sind für sportliche, schlanke Katzen kein großes Hindernis. Achte daher darauf, dass du deinen Vierbeiner nie mit einem offenen Fenster allein lässt!

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10. Nicht regelmäßig zum Tierarzt gehen

Deine Katze macht einen gesunden Eindruck - warum solltest du also zum Tierarzt gehen? Ganz einfach: Weil Katzen sich viel Mühe geben, stets fit zu wirken - und weil manche gesundheitlichen Probleme auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind.

Einmal im Jahr sollte ohnehin jede Katze - ob freilaufend oder Hauskätzchen - geimpft werden, und wenn man schon mal da ist, sollte man den Tierarzt bitten, das Haustier gleich durchzuchecken. Der dokumentiert dann nämlich die gesundheitlichen Daten der Katze und hat eine Vergleichsmöglichkeit, sollte denn wirklich mal etwas nicht stimmen.

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11. Katzentransport ohne Transportbox 

Katze und Auto - das passt nicht zusammen, und die meisten Stubentiger verabscheuen es, auf vier Rädern durch die Gegend kutschiert zu werden (insbesondere dann, wenn es zum Tierarzt geht). Manchmal ist das jedoch unvermeidlich. Um es der Katze möglichst recht zu machen, begehen jedoch viele Halter den Fehler, das Tier nicht in der Transportbox, sondern auf dem Schoß zu transportieren. Das kann fatale Konsequenzen haben - denn Katzen sind eigenwilliger als Hunde und möchten nur ungern an Ort und Stelle festgehalten werden. Entwischt das Tier während der Autofahrt, kann das schnell zu Chaos im Wagen führen, und schlimmstenfalls sogar zu einem Unfall.

Also: Egal, wie sehr sich deine Katze vor der Transportbox graust: Im Auto ist sie Pflicht und sollte zudem mit Gurten fixiert werden. Du kannst dem Tier auch die Angst davor nehmen, indem du sie ganzjährlich in der Wohnung offen hinstellst. So wird die Box zu einem alltäglichen Gegenstand, und nicht mehr zur Höhle des Grauens. 

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12. Unsanft von Oberflächen schubsen

Wer kennt das nicht: Man ist gerade beim Kochen, da kommt der Vierbeiner, hüpft neben den Herd und steckt seine neugierige Nase in den Topf. Das finden die wenigsten Katzenhalter schön - mal ganz abgesehen davon, dass die Nähe zur Herdplatte gefährlich sein kann -, und viele neigen dazu, das Tier dann unsanft dazu zu bewegen, von der Arbeitsfläche herunterzuspringen. 

Natürlich sollte man seiner Katze Grenzen setzen - doch immer mit Geduld und Zärtlichkeit. Denn wie ein kleines Kind reagiert auch die durchschnittliche Katze weniger auf "Gewalt" als auf ruhige Erziehungsmaßnahmen. Wenn du deine Katze also davon abhalten möchtest, in Zukunft überall herumzuklettern, gehe sanft mit ihr um und schubse sie nicht. Sie wird dich auch so verstehen.

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13. Keine Zähneputzen bei der Katze

Hast du deiner Katze schon mal die Zähne geputzt? Vermutlich nicht - und da bist du nicht allein... Leider. Denn Katzen neigen zur Zahnsteinbildung. Die Konsequenz: Mundgeruch, Entzündungen, die sich im Körper ausbreiten, im Ernstfall sogar Zahnverlust, Herz- und Nierenprobleme. Betroffene Katzen leiden unter Schmerzen und verweigern irgendwann sogar die Nahrungsaufnahme. Insbesondere Katzen, die viel Milch trinken und Feuchtfutter bekommen, haben ein hohes Zahnsteinrisiko. Der Zahnstein kann dann nur noch vom Tierarzt entfernt werden.

Wie kannst du vorbeugen? Indem du deiner Katze regelmäßig die Zähne putzt, am besten jeden Tag, mindestens aber einmal die Woche - so wenig ihr das auch gefällt. Zu diesem Zweck gibt es spezielle Katzen-Zahnpasta (z. B. mit Fleischgeschmack) sowie Tier-Zahnbürsten. Beides bekommst du im Zooladen oder beim Tierarzt, der dir auch sagen kann, wie es um die Zähne deines Tieres steht. Manche Zahnpasten werden stattdessen mit dem Finger aufgetragen. Gewöhne deine Katze langsam daran und bereite sie darauf vor, indem du sie ein bisschen von der Zahnpasta probieren lässt.

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14. Keine Hilfe bei der Fellpflege

Deine Katze verbringt gefühlt 1000 Stunden am Tag damit, sich zu putzen? Das ist super und ganz normal - aber bist du jemals auf die Idee gekommen, ihr dabei zu helfen?

Katzen sind dafür bekannt, Haarknäuel hochzuwürgen. Das macht dem Tierchen keinen Spaß, und der Halter freut sich auch nicht darüber, das vom Teppich zu kratzen. Du kannst allerdings dafür sorgen, dass das seltener vorkommt, indem du deine Katze zwischendurch kämmst und so überschüssige Haare entfernst. Im Idealfall gefällt das deinem Tier sogar - und du ersparst ihm unnötiges Gewürge.

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15. Du putzt nicht regelmäßig das Katzenklo.

Dies betrifft natürlich nur Katzenhalter, deren Katze keinen Freilauf hat und die dementsprechend ihr Geschäft im Haus - also in der Katzentoilette - erledigt.

Nicht nur, dass deine Wohnung ganz schnell zu stinken anfängt, wenn du vergisst oder zu faul bist, ihr Klo regelmäßig zu reinigen. Auch deine Katze fühlt sich dadurch unwohl. Schließlich sind die Vierbeiner super saubere Tiere, die regelmäßig ihr Fell reinigen und darauf achten, Urin und Kot sorgfältig zu verbuddeln. Das geht aber natürlich nur so lange, wie überhaupt etwas zum Verbuddeln da ist.

Tu euch also beiden einen Gefallen und leere das Katzenklo mindestens einmal am Tag!

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16. Du reinigst ihr Wasserbehältnis nicht regelmäßig

Dass du regelmäßig Wasser und Futter nachfüllen musst, ist dir natürlich bekannt. Aber wie verhält es sich mit der Reinigung der entsprechenden Gefäße? Vielleicht denkst du, dass etwas, das mit Wasser gefüllt wurde, ja ohnehin nie wirklich dreckig wird.

Doch da liegst du falsch! Auch in Wasserbehältern können sich Bakterien und Keime sammeln, die deine Katze krankmachen können. Deshalb solltest du sie regelmäßig ordentlich säubern.

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17. Lange allein lassen

Noch immer herrscht das allgemeine Missverständnis, im Gegensatz zu Hunden bräuchten Katzen keine Aufmerksamkeit und Zuneigung. Das ist aber totaler Quatsch. Nur weil Katzen nicht um die Aufmerksamkeit des Menschen betteln, heißt das nicht, dass sie diese nicht auf ihre Art brauchen. Nicht umsonst kommen sie an, um sich kraulen und streicheln zu lassen.

Solltest du also nur selten zuhause sein, solltest du vielleicht darüber nachdenken, dir noch eine weitere Katze zuzulegen, damit dein Ursprungskätzchen ein wenig Gesellschaft hat.

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18. Körpersprache falsch deuten/ ignorieren

Katzen haben viele Arten, auszudrücken, was sie von einem wollen und in der Regel sind diese ziemlich leicht zu entziffern. Oft sind diese Gesten dazu bestimmt, entweder Glück oder Angst auszudrücken.

Sollte deine Katze also zum Beispiel irritiert wirken und dich anfauchen, wenn du sie anfassen willst, versucht sie dir vermutlich zu zeigen, dass sie gerade in Ruhe gelassen werden will. Diesen Wunsch solltest du respektieren und sie nicht gegen ihren Willen hochheben.

Denn genau so wie wir Menschen, wollen auch Katzen respektiert und zu nichts gezwungen werden, wonach ihnen nicht ist.

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19. Beim Fressen stören

Dabei kann sie schnell das Gefühl bekommen, dass du ihr das Futter wegnehmen möchtest, weshalb sie dann anfängt, zu schnell zu schlingen oder dich zu kratzen und zu beißen. Am besten stellst du ihr ihr Futter an einen ruhigen Ort, wo sie weder durch dich noch durch Kinder gestört werden kann. 

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20. Überforderung 

Katzenerziehung ist zwar wichtig und auch, dass sie die Regeln lernt, aber man sollte es in gesunden Abständen machen und es nicht übertreiben. Wenn Katzen überfordert sind, kann es dazu führen, dass sie schnell genervt sind oder dass sie entmutigt werden. Das kann im schlimmsten Fall zu Verhaltensproblemen führen.