Für Fußball tat ein Kolumbianer seinem Welpen etwas Fürchterliches an

Seine Liebe zu Sport war größer als jene zu Tieren...

Für Fußball tat ein Kolumbianer seinem Welpen etwas Fürchterliches an

Die Copa America ist wohl das wichtigste Fußball-Turnier in Lateinamerika. Vor dem Spiel von Costa Rica gegen Kolumbien taten die Menschen verrückte Sachen, um ihre Liebe zu ihrer Heimat zu demonstrieren: Sie färbten ihre Haare, verteilten Aufkleber, malten die Landesflaggen auf Autos, usw. Doch ein Mann trieb es mit seiner Liebe zu Fußball eindeutig zu weit.

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Der Kolumbianer Fernando Villanueva wollte unbedint, dass sein Hundewelpen die Farben der kolumbianischen Flagge trägt. Daraufhin färbte er das Fell des hilflosen Babytieres gelb, blau und rot ein. Darauf war der Mann so stolz, dass er ein Foto bei Facebook postete. Auf diesem Bild wirkt das Tier alles andere als glücklich und zufrieden.

Der absolute Tiefpunkt der Geschichte kommt allerdings erst. Weiter geht's auf Seite 3.

Der Kolumbianer verwendete für diese Aktion keine gewöhnliche Farbe, sondern jene, die giftig für den Welpen war. Bei der Fellpflege nimmt das Tier die schädliche Farbe auf, was früher oder später zum Tod führt. Tierärzte bestätigen, dass Welpen besonders gefährdet sind, da ihr Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt ist. Eine Blutvergiftung sei ebenfalls nicht auszuschließen.

Jeder, der sein Haustier auch nur ein kleines Stückchen lieb hat, sollte ihm so etwas niemals antun...