Diese Polizisten haben das Herz am rechten Fleck

Es gibt doch noch gute Menschen auf dieser Welt

Diese Polizisten haben das Herz am rechten Fleck

Die US-amerikanische Polizei steht seit einiger Zeit in heftiger Kritik: Experten sind der Meinung, dass die schlechte Ausbildung der Polizisten oft in der Polizeigewalt resultiert, die immer wieder durch die Medien geht und nicht zuletzt Menschenleben fordert - auf beiden Seiten. 

In solchen schwierigen Zeiten ist es schön, wenn man etwas Positives berichten kann. Eine aktuelle Geschichte aus den USA hat uns gezeigt, dass Polizisten eben auch nur Menschen sind. Nette Menschen.

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Diese Polizisten haben das Herz am rechten Fleck

Genauso wie Polizisten, gehören auch Obdachlose zum Stadtbild amerikanischer Großstädte. Diesen hilflosen Menschen bleibt in ihrem trostlosen Leben oft nur noch ein einziger Freund - ihr Hund. In Dudley, Massachusetts verbrachte ein stadtbekannter Obdachloser mit seinem Hund die Nächte in einem alten Zelt. Die Bürger waren besorgt. Der Winter brach ein und es wurde kälter und kälter. Es war klar, dass der arme Mann nicht länger dort leben kann. Die Polizei wurde eingeschaltet. Sie sollten ihn mit auf die Wache nehmen. Jedoch müsste er dafür seinen geliebten Vierbeiner hinter sich lassen!

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Diese Polizisten haben das Herz am rechten Fleck

Die Lage spitzte sich zu, als der Obdachlos anfing zu weinen. Er konnte seinen Hund einfach nicht hinter sich lassen, um sein eigenes Leben zu retten. Die Beamten merkten, dass sie sich über die Vorschriften hinwegsetzen müssen. In den USA sind fremde Tiere auf der Wache und im Gefängnis verboten. Außerdem wäre es ein Gesundheitsrisiko, den Hund mitzunehmen. Also entschieden sich die Männer, dem Obdachlosen ein Zimmer im ortsansässigen Motel zu buchen, damit er mit seinem Hund zusammenbleiben kann. 

Die Beiden haben zwar kein Zuhause, aber sind trotzdem eine Familie. Toll, dass die Polizisten das respektiert haben!