Herrchen gibt Hund im Tierheim ab, weil er "zu hässlich" sei

Der arme Hund erleidet einen Schicksalsschlag nach dem anderen

Stinger ist ein Pit-Bull-Mischling, der taub geboren wurde. Nachdem er aus Versehen auf einen unglücklichen Fleck am Boden trat, wurde er von Tausenden Bienen gestochen. Dies rief bei der Fellnase eine schlimme Reaktion hervor, weshalb er von seinem Besitzer umgehend zum Tierarzt gebracht wurde. Dies war das letzte Mal, dass Stinger sein Herrchen sah, denn dieser ließ ihn einfach in der Tierklinik zurück und er landete im Tierheim.

Wie schlimm Stinger nach dem Unfall aussah, auf Seite 2.

Glücklicherweise wurde Carri Shipaila, Gründerin von LuvnPupz rescue organization auf das arme Tier aufmerksam. Bald stellte sich heraus, dass Stinger auch untergewichtig war und an Räude, einer hoch ansteckenden Hautkrankheit litt. Tage vergingen im Tierheim und Stinger hatte immer noch starke Schmerzen. Darüber hinaus wurde auch noch festgestellt, dass der Mischling an einer Autoimmunerkrankung namens Pemphigus litt und für den Rest seines Lebens täglich Medizin benötigen würde. Doch das tapfere Kerlchen gab deshalb nicht auf.

Den Rest auf Seite 3.

Seine Pfleger beschrieben Stinger als aufgeschlossenen und liebevollen Hund, der den Kontakt mit Menschen liebt. Zum Glück erkannte das schließlich auch eine Familie, die dem Rüden ein Zuhause schenkte und ihn adoptierte. Mittlerweile hat sich Stinger gut von seinen Schicksalsschlägen und Krankheiten erholt, doch seine Medizin muss er trotzdem weiterhin nehmen, die nach wie vor von der Organisation LuvnPupz finanziert wird. Schließlich hat sich für die wunderschöne Fellnase doch noch alles zum Guten gewendet.