Rückwärtsniesen beim Hund: Was dahinter steckt und wann du zum Tierarzt solltest
Du möchtest wissen, ob das Rückwärtsniesen deines Hundes ein Grund zur Sorge ist? Was hat es damit auf sich und wann solltest du zum Tierarzt gehen?
Rückwärtsniesen oder Luftnot? Das sind die Unterschiede
Auch wenn es manchmal so scheinen mag, ist Rückwärtsniesen nicht mit Luftnot zu vergleichen. Zum Glück gibt es einige Anzeichen, die dich unterscheiden lassen, ob dein Hund in Gefahr ist oder nicht. Bei einer akuten Luftnot atmet dein Hund deutlich hörbar durch das geöffnete Maul und hält den Kopf nach unten. Zudem bewegt sich sein Brustkorb heftig und er zeigt deutliche Symptome von Angst. Teilweise jault oder heult er dabei auch. Hat er etwas verschluckt und erstickt daran, so würgt und sabbert er meist auch sehr stark. Zudem färben sich seine Zunge und seine Schleimhäute durch den Mangel an Sauerstoff grau bis blau. Schlimmstenfalls wird er bewusstlos. Ein Erste-Hilfe-Kurs zeigt dir, wie du deinem Liebling in so einem Fall helfen kannst.