Darum gibt es keine Kampfhunde!

Was du darüber wissen solltest...

Darum gibt es keine Kampfhunde!

Oft liest und hört man in den Medien von bösartigen Hundeattacken, die speziell auf sogenannte Kampfhunde zurückzuführen sind. Deswegen neigt man dazu, Hunde in gefährliche und ungefährliche Rassen einzuteilen. Kommt es tatsächlich zu einer Attacke durch "Kampfhunde", so wird dezent ignoriert, warum der Hund ein solches Verhalten aufweist und wer eigentlich die Schuld trägt. Da stellen wir uns die Frage: Gibt es überhaupt Kampfhunde?

Darum gibt es keine Kampfhunde!

Die Antwort auf diese Frage ist: Nein, es gibt keine Kampfhunde, denn ob ein Hund aggressiv wird oder nicht, liegt an seiner Erziehung durch den Menschen und auch an seiner Umwelt.

Darum gibt es keine Kampfhunde!

Das, was man heute unter "Kampfhunden" versteht, sind unter anderem die gefolgsamsten Hunderassen und lassen sich somit schneller vom Menschen beeinflussen. 

Darum gibt es keine Kampfhunde!

Es lässt sich also feststellen, dass sich die Voraussetzungen für einen Kampfhund in dessen Erziehung und Beziehung zum Menschen finden lassen. Man darf auch nicht vergessen, wozu diese vermeintlichen "Kampfhundrassen" ursprünglich gezüchtet wurden: Zum Schutz vor Angreifern...

Darum gibt es keine Kampfhunde!

Leider werden "Kampfhunde" oft speziell nur aus diesem Grund von Menschen gehalten, die sie auch noch in ihrem zweifelhaften Ruf unterstützen und dies wirkt sich oft auf das Ansehen dieser tollen Hunderassen, wie den Rottweiler, Bullterrier, Pitbull oder den Ovcharka, aus. Maulkörbe und bestimmte Lizenzen für diese Hunderassen werfen kein gutes Licht auf die eigentlich so liebevollen Vierbeiner.

Wenn ihr auch dieser Meinung seit, dann teilt und kommentiert diesen Artikel und helft mit, das Ansehen der Kampfhunde in der Gesellschaft ein wenig zu verbessern!