Mit DIESEN Tricks wird jeder Hund dein bester Freund!

Die DOs und DON'Ts beim Kennenlernen

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Hunde kann man eigentlich nur lieben! Die Vierbeiner sind auch einfach zu süß. Und nur zu gerne knüpft man als echter Hundefan Kontakt mit fremden Hunden. Das klappt allerdings nicht immer ganz so, wie man es sich vorstellt - denn es gibt einige Fehler, die man dabei machen kann. Damit es das nächste Mal perfekt klappt beim Kennenlernen, halte dich einfach an die folgenden acht Regeln:

1. Lass ihnen Freiraum

Einem Hund dermaßen auf die Pelle zu rücken, kann den ganz schön wahnsinnig machen. Wir mögen es schließlich auch nicht, wenn uns Fremde zu nah kommen. Halte ihm lieber aus sicherer Distanz deine ausgestreckte Hand entgegen, ohne sie ihm quasi ins Gesicht zu drücken, und lass ihn auf dich zukommen und an dir schnuppern. 

2. Sei nicht aufdringlich

Dräng dich dem Hund nicht auf, wenn er gerade keine Lust hat, deine Bekanntschaft zu machen. Die meisten Hunde sind aufgeregt und kontaktfreudig, wenn sie Fremden begegnen, aber wenn es sich um einen nervösen Welpen, ein älteres Exemplar oder einfach nur einen müden Hund handelt, kann es schon mal sein, dass sie gerade lieber allein gelassen werden. Das solltest du respektieren. Der Zug ist ja noch nicht abgefahren - vielleicht versuchst du's in einer Stunde nochmal?

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3. So süß sie auch sind: Nicht gleich losknuddeln!

Ihr kennt euch ja noch gar nicht! Bevor gekuschelt werden kann, solltet ihr Vertrauen aufgebaut haben, ansonsten fühlt sich der Hund schnell bedrängt und eingeschüchtert.

4. Renne nicht auf ihn zu

Da kannst du noch so aufgeregt sein beim Anblick des knuffigsten Hundes der Welt - wenn du auf ihn zurennst, wird ihm das ziemlich sicher Angst machen! Insbesondere Kinder neigen dazu, vor lauter Begeisterung loszusprinten. Im schlimmsten Fall sieht der Hund das als Angriff. Also: Zurückhaltung ist angesagt!

Worauf du noch achten solltest, liest du auf Seite 3.

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5. Begib dich auf seine Augenhöhe

Das ist ganz einfach ein Zeichen für Respekt - wenn du von oben herab auf ihn hinunterstarrst, wird er sich sicher eingeschüchtert fühlen. Also ab auf die Knie und auf Schnauzenhöhe (auf die Gefahr hin, das Gesicht abgeschlabbert zu bekommen!). Und nicht zu schnell blinzeln, das wirkt unruhig!

6. Lass den Hund den ersten Schritt machen

Das erfordert vielleicht ein bisschen Geduld, aber manche Hunde brauchen Zeit, um dich einschätzen zu können. Wenn er dann zu dir kommt, bei dir bleibt und dabei vielleicht sogar mit dem Schwanz wedelt, ist das ein gutes Zeichen: Du darfst ihn kennenlernen!

Die letzten beiden Tipps gibt's auf Seite 4!

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7. Vermeide Augenkontakt

Augenkontakt kann auf Hunde ganz schön einschüchternd wirken, insbesondere, wenn ihr euch noch nicht kennt. Halte den Blick gesenkt und lass ihn entscheiden, ob er den Kontakt knüpfen möchte.

8. Streichle den Rücken

Viele versuchen es zuerst am Kopf oder hinter den Ohren, dabei ist es den Hunden auf dem Rücken oder an der Seite am liebsten. Du kannst auch versuchen, ihn unterm Kinn zu streicheln, sofern er den Kopf ein bisschen anhebt. Der große Vertrauensbeweis ist es, wenn er sich umdreht und dir den Bauch anbietet: Kraule, was das Zeug hält, denn jetzt seid ihr wirklich Freunde!