Hunde & Katzen: So wird's was mit dem Zusammenleben!

Diese 5 Tipps führen dich garantiert zum Erfolg!

Hunde & Katzen: So wird's was mit dem Zusammenleben!
Quelle: Pixabay

Das erste Treffen

Hier wird schon der Grundstein gelegt. Das Treffen sollte unbedingt auf neutralem Boden in der Wohnung stattfinden, dass heißt nicht in der Nähe von Futter- oder Schlafplätze. Es hilft zuvor eine große Runde mit dem Hund zu laufen und beide Tiere ordentlich zu füttern. Die Katze sollte ausreichend Möglichkeiten zur Flucht haben, falls es nicht so läuft wie erhofft. Eine Leine beim Hund ist ratsam, denn so kann man gegebenenfalls eingreifen, falls nötig. Bei positiven Reaktionen unbedingt beide Tierchen aus vollstem Herzen loben und ihnen so zeigen, dass das Verhalten gut war.

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Die Eingewöhnung

Nachdem das erste Treffen stattgefunden hat, sollte man nun täglich mit den beiden Tieren üben. Die Dauer der gemeinsamen Zeit sollte anfangs nur kurz sein und dann immer erhöht werden. Unbedingt die Reaktionen der Tiere beobachten: Fühlen sie sich wohl? Haben sie Angst und zittern vielleicht sogar?

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Geduld ist das A und O

Nur nichts überstürzen! Das Umfeld und vor allem du selbst solltest bei den Aufeinandertreffen ruhig sein - Tiere spüren Unruhe sofort! Man geht davon aus, dass sich Hunde nach 3 bis 4 Wochen an den Stubentiger gewöhnt haben, Katzen allerdings brauchen da etwas mehr Zeit!

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Geheimtricks

Natürlich gibt es ein paar kleine Tricks, wie man die Eingewöhnung beschleunigen kann. Man kann die Tiere mithilfe ihres Geruchs schneller aneinander gewöhnen. Hierfür einfach einmal die Decken der beiden austauschen. Ebenfalls wichtig ist, dass beide Tiere den gleichen Stellenwert haben. Eifersucht zerstört jegliche Bindung.  Beide sollten auch einen festen Platz innerhalb der Wohnung haben. Für die Katze empfiehlt sich ein etwas höher gelegener Platz, sodass dieser ihr Sicherheit und Schutz bietet.

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Und dann?

Nach der Eingewöhnungsphase gilt es Regeln aufzustellen, sodass auch weiterhin alles funktioniert. So sollte das Katzenklo für den Hund ein absolutes Tabu sein - wusstest du, dass viele Hunde Katzenkot mögen? Auch eine Trennung der Futterplätze ist empfehlenswert, so vermeidet man Futterneid. Hunde lieben es Katzen zu jagen, doch dass sollte man künftig unterbinden - egal ob es die eigene oder eine fremde Katze ist.