So kannst du den Straßenhunden in Rumänien helfen

Jeder kann etwas bewirken!

So kannst du den Straßenhunden in Rumänien helfen
Quelle: Pixabay

In Rumänien leben unzählige Straßenhunde, allein in der Hauptstadt Bukarest sind es schätzungsweise über 60.000. Doch anstatt eine tierfreundliche Lösung zu finden, wurde auf die einfachste und radikalste Methode zurückgegriffen: Laut einem Beschluss dürfen Hunde nur 14 Tage im Tierheim bleiben. Bekundet während dieser Zeit niemand Interesse an den Tieren, dürfen sie eingeschläfert werden. 2014 gab es Gerichtserfolge gegen dieses grausame Gesetz, doch das Töten und Quälen der Streuner geht weiter. Um den Hunden in Rumänien zu helfen, haben Tierschützer viele Aktionen ins Leben gerufen, an denen sich jeder Zivilist beteiligen kann.

Wie jeder von uns aktiv helfen kann, wird auf den folgenden Seiten vorgestellt.

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Ein simpler Schritt für jeden Bürger ist es, eine Online-Petition von Tierschutzorganisationen zu unterschreiben - dafür muss man nicht mal seinen Bürostuhl verlassen. TASSO beispielsweise engagiert sich für Straßenhunde in Rumänien und versucht, flächendeckende Kastration von Streunern und die Verbesserung der Verhältnisse in den Tierheimen durchzuführen. Vier Pfoten appelliert an Tierfreunde, Protest-E-Mails an verschiedene rumänische Bürgermeister zu senden. Und PETA Deutschland hat ebenfalls eine Protest-Aktion ins Leben gerufen.

Weitere Möglichkeiten, wie man helfen kann, auf Seite 3.

So kannst du den Straßenhunden in Rumänien helfen
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Diverse Tierheime und Tierschutzorganisationen koordinieren Vermittlungstiere, Pflegehunde und Spendenaktionen für rumänische Hunde. Man kann Sach- oder Geldspenden beisteuern, einem Vierbeiner ein schönes Zuhause bieten oder sie übergangsweise bei sich aufnehmen, bis sie eine Endstation gefunden haben. Nähere Informationen darüber bieten Homepages im Internet oder Ansprechpartner direkt vor Ort im Tierheim oder von Tierschutzorganisationen.