Er war Millionär - und gab alles für streunende Hunde auf

Ein unglaubliches Beispiel für Tierliebe.

China ist auch bei uns Europäern ein beliebtes Touristenziel - doch wer schon einmal da war, wird nach seiner Rückkehr vom anfänglichen Kulturschock berichten. Viele Bräuche und Regeln des fernen Landes kommen uns merkwürdig, teils gar unbegreiflich vor. Zu diesen zählt sicher Chinas Praxis, Straßenhunde in Schlachthäusern zu töten - insbesondere kurz vor dem Yulin-Hundefleisch-Festival.

Doch selbst in Regionen, in denen solche Grausamkeiten zum "Alltag" zählen, finden sich immer vereinzelte Menschen, die sich dagegen auflehnen. Einer von ihnen ist Wang Yan aus der chinesischen Provinz Yilin, dessen Geschichte einfach unglaublich ist: Denn Wang Yan war einst Millionär - und gab sein ganzes Vermögen zum Wohl der Straßenhunde aus.

Insbesondere in kleinen chinesischen Städten sind streunende Hunde zu einem echten Problem geworden. Manche von ihnen übertragen Krankheiten, weswegen regelmäßig Tausende der Tiere abgeschlachtet werden. Zuvor landen sie in Schlachthäusern, in denen sie eng aneinandergedrängt in winzigen Käfigen auf den Tod warten. 

Von diesen Zuständen wusste Wang Yan zwar, als er in einem Schlachthaus nach seinem entlaufenen Hund suchte - doch als er es erstmals mit eigenen Augen sah, begriff er sofort: Er musste etwas tun.

Welche beeindruckende Aktion er dann startete, liest du auf der nächsten Seite.