Hund wacht über sein Wackelköpfchen

Ohne seine Rettung gäbe es diese tierische Freundschaft nicht.

Das kleine Kätzchen Ralphee kam in einem Reitstall zur Welt. Mit der neurologischen Erkrankung, an der Ralphee seit Geburt an litt, hätte er dort wohl kaum überlebt.

Der Kleine leidet an der sogenannten felinen Kleinhirnhypoplasie. Bei betroffenen Katzen ist das Kleinhirn, welches für Koordination und Feinmotorik zuständig ist, unterentwickelt. Das hat Auswirkungen auf ihr Bewegungsmuster, weshalb diese Katzen oft "Wackelkatzen" genannt werden.

Der kleine Ralphee wackelt ständig mit dem Köpfchen und läuft teilweise wie ein betrunkener Seemann. Doch das behindert ihn kaum. Er ist aufgeweckt und fröhlich wie jedes gesunde Katzenkind.

Seit seiner Rettung steht ihm Australian Cattledog Max zur Seite, der ihn nicht aus den Augen lässt und zugleich Spielkamerad ist. Den fehlenden Schwanz hat Ralphhe von seinem Papa, einer Manx, geerbt.