Er findet ein gigantisches Ei. Was es wirklich ist, erstaunt die Wissenschaft

Dinosaurier-Nachwuchs?

José Antonio Nievas wollte nur eine Runde auf seinem Grundstück spazieren - als er einen Fund machte, dessen Bilder um die Welt gingen.

Der argentinische Bauer wohnt im Örtchen Carlos Spegazzini in der Nähe von Buenos Aires. Ihm gehört ein beträchtliches Fleckchen Land - zu viel, um jeden Grashalm zu kennen. Als ihm also beim Spaziergang entlang des Flusses auf seinem Grundstück etwas auffiel, was wie ein merkwürdig gemusterter Stein aussah, dachte er sich erst einmal nichts dabei. Er beschloss dennoch, das mysteriöse Ding, das im Schlamm am Flussufer vergraben war, genauer zu untersuchen, und machte sich ans Graben. 

Als er später nach Hause zurückkehrte und seiner Familie eröffnete, er habe ein Dinosaurier-Ei gefunden, gab es großes Gelächter - denn verständlicherweise hielten diese es für einen Witz. Doch Nievas meinte es ernst. Er hatte so lange im Schlamm gebuddelt, bis er ein gigantisches "Ei" zum Vorschein gebracht hatte. Einen Meter lang, schuppig und steinhart war sein Fund. In dem Glauben, ein wissenschaftliches Wunder ausgegraben zu haben, alarmierte Nievas die Behörden. Die rückten an - mit der Presse im Schlepptau, und schon verbreiteten sich die Bilder des vergrabenen Schatzes wie ein Lauffeuer...

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