Seine Hündin hat Krebs - und er schenkt ihr die Reise ihres Lebens

Das ist wahre Tierliebe.

Es ist der Albtraum jedes Hundehalters: Beim Tierarzt bekommt Robert Kugler gesagt, seine Labrador-Hündin Bella habe Knochenkrebs und nur noch drei bis sechs Monate zu leben. Doch anstatt zu resignieren und in Trauer zu versinken, rafft sich Kugler auf - und nimmt seine Hündin mit auf die Reise ihres Lebens. 

Neun Jahre war die süße Bella bereits alt, als der Arzt diese Hiobsbotschaft verkündete. Der Knochenkrebs hatte ihr eines Bein bereits ganz zerfressen; die einzige Hoffnung auf ein wenig Lebenszeit war eine Amputation. Denn ansonsten blieb Kugler nur die Option, Bella einschläfern zu lassen, wurde ihm gesagt.

Doch Kugler weigerte sich strikt dagegen, das Leben seiner Hündin auf diese Weise zu beenden. Seitdem er sie als Welpe aufgenommen hatte, war Bella seine treue Begleiterin gewesen. Nun drohte der Krebs ihm seine vierbeinige Freundin zu nehmen, denn er hatte sich bereits in ihrer Lunge breitgemacht. Bella hatte nicht mehr viel Zeit, und ihre kurze Zukunft sah alles andere als rosig aus. Doch Kugler entschied sich gegen die Einschläferung und ließ seiner Hündin das Bein amputieren - und beschloss, Bella die verbleibenden Tage, Wochen, Monate so schön wie möglich zu gestalten.

Aus dem amerikanischen Bundesstaat Nebraska starteten die beiden einen epischen Roadtrip, der schon bald Schlagzeilen machen sollte. Einmal quer durchs Land sollte es gehen...

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