Er adoptiert seinen Lebensretter

Diese Geschichte hat ein Happy End

Leyka ist ein Hund, der für den Krieg in Afghanistan ausgebildet wurde. Sie kämpfte an der Seite von Soldaten und wurde dabei eines Tages schwer verletzt. Vier Schüsse trafen den Hund und trotz seiner Verletzungen kämpfte er weiter, wodurch er die Soldaten beschützte. Einige von ihnen verdanken der Hündin ihr leben. Sie muss daraufhin stundenlang operiert werden und man amputiert ihr Bein. Fortan kann sie nicht mehr eingesetzt werden.

Es heißt, die Hündin sei durch den Krieg und ihre Ausbildung zu aggressiv, um an jemanden vermittelt zu werden, doch einer möchte das nicht akzeptieren. Julian McDonald, der auch im Krieg für sie verantwortlich war, setzt sich für sie ein. Nach einem langen Kampf um seine Lebensretterin darf er sie endlich adoptieren und sie in seiner Familie begrüßen. Er denkt, dass er es der treuen Hündin schuldig ist, ihr ein schönes Leben zu ermöglichen, nach allem, das sie für ihn und die anderen Soldaten getan hat. Toll, dass sie endlich zur Ruhe kommen und glücklich sein kann.

Es ist sehr schade, dass manche Tiere den Krieg erleben müssen, auch wenn sie teilweise unerlässlich sind. Niemand - kein Mensch und kein Tier - sollte so etwas erleben müssen. Bleibt zu hoffen, dass Leyka nun endlich zur Ruhe kommen kann.