Gelähmt und kurz vor der Einschläferung - doch dann passierte ein WUNDER!

Zeus' Geschichte ist wirklich unglaublich...!

Zeus war erst sechs Monate alt, als er begann zu humpeln - und ihn seine Familie in ein sogenanntes "High-Kill Shelter" abgab, mit der Begründung, dass sie keinen "defekten" Hund wollten.

In den USA gibt es zwei verschiedene Arten von Tierheimen: Kill und No-Kill Shelter. In den letzteren lebt eine begrenzte Anzahl von durchgecheckten vermittelbaren Hunden; in den ersteren werden all die Hunde aufgenommen, die aufgrund von körperlichen oder geistigen Umständen (vermutlich) nicht vermittelbar sind. Der Titel Kill oder No-Kill hat hierbei eine schreckliche Bedeutung: Wohingegen in den No-Kill Shelters nur im absoluten Ernstfall Tiere eingeschläfert werden, ist die Einschläferungsquote in den Kill Shelters erschreckend hoch. Dies dient zwar der Kontrolle der Hunde-Bevölkerungszahl und sorgt dafür, dass nicht endlos viele Streuner die Straßen unsicher machen... aber dennoch lassen viele Hunde in diesen Heimen ihr Leben.

Genau dieses Schicksal erwartete nun Zeus: Er sollte aufgrund seiner zunehmenden Lähmung ebenfalls eingeschläfert werden - denn wer würde jemals einen Hund adoptieren, der nicht richtig laufen konnte? 

Doch die wohltätige Organisation "St. Francis CARE" erfuhr von dem Fall und beschloss einzugreifen. Sie holten Zeus aus dem Heim und, weil er ohnehin nicht laufen konnte, hielten ihn in ihrem Büro in einem Laufstall für Kinder anstatt in einem Zwinger. Sie starteten einen scheinbar hoffnungslosen Versuch: Mithilfe von 'Schwimmstunden' im Pool probierten sie, Zeus' paralysierte Muskeln wiederzubeleben...

Ob die Aktion erfolgreich war, liest du auf Seite 2!