Die traurige Realität: So geht es Nutztieren in Deutschland

Von Krankheiten und Kannibalismus

Die traurige Realität: So geht es Nutztieren in Deutschland

In Zeiten von Öko, Bio, vegan und Co. wird uns das Wohl von Nutztieren in der Massenhaltung immer wichtiger: Ist das Huhn glücklich, das mein Frühstücksei gelegt hat? Hat die Kuh, deren Milch ich trinke, ein gutes Leben? Und obwohl wir mit den Tieren während ihres Lebens keinen direkten Kontakt haben, liegt uns ihr Wohlergehen immer mehr am Herzen. Doch wie gut geht es deutschen Nutztieren eigentlich wirklich?

Die Tage, in denen Schaf, Kuh und Co. noch fröhlich auf weiten Weiden grasen konnten, sind weitestgehend vorbei - zumindest hierzulande. Die Nachfrage bestimmt die Produktion und um den anspruchsvollen Kunden mit genügend Lebensmitteln beliefern zu können, musste alles ökonomischer werden: Platzsparender, effizienter, günstiger. Und obwohl dieser Trend aktuell wieder auf dem Rückzug ist - so gibt es beispielsweise seit 2009 in Deutschland keine Hühner-Legebatterien mehr -, sieht das Leben der Nutztiere in der Realität noch immer nicht ganz so rosig aus, wie sich das einige Optimisten vielleicht vorstellen.

Früher standen wir alle noch weitestgehend im Dunkeln, was die Lebensqualität der Tiere, deren Produkte oder gar Fleisch wir essen, anbelangte. Doch durch Fernsehen und Internet verbreiteten sich die katastrophalen Zustände in Ställen in der ganzen Welt wie ein Lauffeuer - und plötzlich hagelte es einen Shitstorm nach dem anderen. Legebatterien sind passé, auch Einzelhaltung von tragenden Säuen und Rindern ist inzwischen verboten. Doch leider weiß noch immer kaum jemand, wie tragisch auch hier in Deutschland die Lebensumstände unserer Nutztiere immer noch aussehen...

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